Pfarreientwicklungsprozess 2016/2017


Häufig gestellte Fragen


Der Prozess
Der Prozess

Nach der Neuordnung der Pfarreien im Bistum Essen zwischen 2006 und 2008 wird erkennbar, dass weitere Entwicklungsschritte notwendig sind. Angesichts sinkender Mitgliederzahlen und angesichts der demografischen Entwicklung im Gebiet des Ruhrbistums werden wir uns in den nächsten Jahren mit der Frage auseinandersetzen, wie wir weiter eine lebendige Kirche sein können. Bis zum Jahr 2017 werden sich viele Menschen in ihren Pfarreien einer komplexen Herausforderung stellen:

Orientiert an der Vision des Zukunftsbildes, werden sie neue Perspektiven für die Zukunft der Kirche in den Pfarreien unseres Bistums suchen. In dem Prozess zur Entwicklung der Pfarreien geht es um Grundsätzlicheres als um eine infrastrukturelle Anpassung an veränderte Rahmenbedingungen, es geht um mehr als die Organisation einer geordneten Neuausrichtung bei geringer werdenden Ressourcen. In den Pfarreiprozessen geht es um „lokale Kirchenentwicklung“. Angesichts der Entwicklungstrends in Kirche und Gesellschaft gilt es, die kirchliche Situation mit nüchternem Realitätssinn wahrzunehmen und zugleich die Chancen zu identifizieren, für einen neuen „pastoralen Schwung“.

Der Dreischritt „Sehen – Urteilen – Handeln“ gliedert die anstehenden Prozesse auf der Ebene der Pfarreien: Nach dem Sehen und der Herstellung einer gemeinsamen Sicht auf die Situation ist das Urteilen gefragt: Wie wollen wir uns angesichts der „Zeichen der Zeit“ als lebendige Gemeinschaft weiterentwickeln?


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