Namen des Monats

Das Pax Christi Licht brennt

 

am Sonntag, 01.07., für die Stadt JERUSALEM, dass diese Stadt zum Zeichen der Hoffnung werde für Juden und Christen und Moslems – für Marwa El-Sherbini, in einem Gerichtssaal in Dresden von dem von ihr wegen Beleidigung Angeklagten erstochen 2009 – für Mohammed Abu Chedair, 16 Jahre, palästinensischer Jugendlicher; aus einem arabischen Stadtteil von Jerusalem verschleppt und (vermutlich aus Rache für die vorangegangene Ermordung dreier israelischer Jugendlicher) ermordet 2014 – für Faraaz Hossain, 20 Jahre, Abinta Kabir, 18 Jahre, und Tarushi Jain, 19 Jahre, Studenten aus den USA, mit  weiteren 17 Menschen ermordet bei einem Terrorattentat in Dhaka, Bangladesh 2016 –

 

am Montag, 02.07., für mindestens 42 Menschen, getötet bei einem zweifachen Selbstmordanschlag in der ostpakistanischen Stadt Lahore 2010; die Attentäter zündeten ihre Bomben in dem Schrein Data Darbar des Sufi-Heiligen Hazrat Syed Ali bin Usman Hajweri. Islamische Extremisten betrachten die Anhänger des Sufismus, einer religiösen Strömung im Islam, als Ketzer und haben sie deswegen schon mehrmals angegriffen. Die Opfer stehen stellvertretend für zahlreiche Menschen, die in der letzten Zeit in Lahore bei Attentaten ermordet wurden. – für Karl Kaiser – Heribert Pfeiffer – Josef Schwab – für 30 Gäste im MADIMAK-HOTEL in Sivas/Türkei, getötet bei einem Anschlag 1993 –

 

am Dienstag, 03.07., für den Priester Josef Lenzel – für Josef Rieken – Marga­rethe Wermuth – Alois Schoppe – für 324 Menschen, bei einem Terrorattentat des IS auf ein Einkaufsviertel in Bagdad im Stadtteil Karada getötet 2016 –

 

am Mittwoch, 04.07., für Dora Bloch –

 

am Donnerstag, 05.07., für Antonia Maria Marcus –

 

am Freitag, 06.07., für Rosaria Lopez – für Berthold Lehmann, 58 Jahre; Obdachloser aus Essen-Frohnhausen; nach einem Streit von einem Bekannten mit Benzin übergossen und angezündet; kurz darauf gestorben 2011 – für mehr als 40 Schüler und Lehrer, in einer Schule in Mamudo (Nigeria) von islamistischen Extremisten (vermutlich "Boko Haram") ermordet 2013 –

 

am Samstag, 07.07., für Wilhelm-Kleine-Natrop – für Cody Johnson, 25 Jahre, von seiner Ehefrau kurz nach der Hochzeit auf einer Wanderung im Glacier National Park (Montana) 60 Meter tief von einer Klippe gestoßen 2013 – für Michael Smith, 55 Jahre, und Patricio Zamarripa, 32 Jahre, Polizeibeamte in Dallas (USA), mit weiteren drei Polizeibeamten bei der Absicherung einer friedlichen Demonstration einer Bürgerrechtsbewegung von einem Einzeltäter  erschossen 2016 – für Jamel Dunn, 31 Jahre, gehbehinderter Afroamerikaner, ertrunken in einem Teich in Cocoa (Kalifornien), wobei 5 Teenager tatenlos zusahen und seinen Tod filmten 2017 –

 

am Sonntag, 08.07., für Eugen Weber –

 

am Montag, 09.07., für den Siemens-Manager Professor Karl-Heinz Beckurts und seinen Fahrer Eckhart Groppler – für Marcel Basdevant, Polizeibeamter, ermordet in Paris 1986 –

 

am Dienstag, 10.07., für Sarah Olszewski, 7 Jahre; nachts vom eigenen Vater von der Mintarder Brücke in den Tod geworfen 2005; der Vater selbst sprang hinterher – für Fernando Pereira, Fotograf, Opfer eines Anschlags auf das Greenpeace-Schiff "Rainbow Warrier" in Auckland, Neuseeland, 1985 – für Georgi Trofimow, bei der Entschärfung einer Bombe getötet 2003 –

 

am Mittwoch, 11.07., für die Familie Eduard, Jea­nette und Erich Sommer-Levy – für Friedrich-August Drepper – Wilhelm Corsten – Jakob Jotic – Heinz Klören –

 

am Donnerstag, 12.07., für Yaseen Ege, 7 Jahre, von seiner krankhaft ehrgeizigen Mutter, Migrantin indischer Abkunft, 2010 in Cardiff zu Tode geprügelt, weil er ihrer Meinung nach nicht schnell genug den Koran auswendig lernte – im Gedächtnis der 1967 aus Rassenhass Getöteten in Newark/USA – für Hitoshi Igarashi, japanischer Übersetzer der Werke von Salman Rushdi, durch Messerstiche getötet in Tokio 1991 – für Miguel Angel Blanco Garri­do, Gemeinderat in Ermua (Spanien); zum Zweck der Freipressung terroristischer baskischer Häftlinge entführt und ermordet 1997 –

 

am Freitag, 13.07., für Mariano Arroyo, spanischer Priester und Projektpartner von ADVENIAT; in seinem Pfarrhaus in Regla, einem armen Stadtviertel im Großraum von Havanna (Kuba), erstochen aufgefunden 2009 – für Eugen Altrogge – Oskar Witton –

 

am Samstag, 14.07., für 86 Menschen, bei einem Terrorattentat des IS mit einem LKW bei den Feiern zum französischen Nationalfeiertag in Nizza getötet 2016 – für Theo Beden – Theo Bosten – Heinz-Günther Stange – Ernst Thanscheid – Kurt Seibt – Bruder Eberhardt Tüg OSB – für alle Men­schen, die in der Französischen Revolution 1789-1794, den Idealen von FREIHEIT, GLEICH­HEIT und BRÜDERLICHKEIT zum Trotz, getötet wurden – gleichzeitig für alle Getöteten beim Aufstand der Vendée (Genozid in Frankreich) 1793/94 – für Georgi Lasow, als Geisel getötet im Irak 2004 –

 

am Sonntag, 15.07., für Helmut Geerlings – Heinrich Haps – Willibald Schendt – Heinz Stens – Heinrich Ludger Strötgen – für den Salesianer Rudolf Lunkenbein, ermordet in Merúri im Bundesstaat Mato Grosso (Brasilien), weil er sich auf die Seite der Indianer stellte – für Cassandre Bouvier, 29 Jahre, und Houria Moumni, 25 Jahre, zwei französische Touristinnen; bei einer Wanderung im Norden Argentiniens misshandelt und ermordet 2011 –

 

am Dienstag, 17.07., für 298 Passagiere des Fluges Malaysia Airlines MH 17, über der Ostukraine abgeschossen 2014 – für Montrell Jackson, 32 Jahre, Matthew Gerald, 41 Jahre und Brad Garafola, 45 Jahre, drei US-Polizeibeamte, in Baton Rouge (Louisiana) von einem afroamerikanischen Attentäter aus Rache getötet 2016, nachdem kurz zuvor Polizeibeamte bei einem Einsatz einen Afroamerikaner getötet hatten – für Willi Lentzen – Josef Reiß – Gregor Schramm –

 

am Mittwoch, 18.07., für Paul Schneider, Pfarrer der Bekennenden Kirche, umgekommen im KZ Buchenwald 1939 – für Arnold Arntzen – Arnold Kammann – für fünf junge Israelis und ihren bulgarischen Busfahrer, getötet durch ein Bombenattentat auf ihren Reisebus auf dem Flughafen von Burgas (Bulgarien) 2012 –

 

am Donnerstag, 19.07., für Josef Schulz, Verweigerer eines Erschießungsbefehls – für Hans Krämer –

 

am Freitag, 20.07., für Claus Graf Schenk von Stauffenberg und seine Mitkämpfer – im Gedächtnis von über 600 Toten in der BIZERTA-KRISE 1961 – für Jessica Ghawi, Veronica Moser-Sullivan und weitere zehn Menschen, ermordet bei einem Amoklauf in einem Kino der Stadt Aurora (Colorado, USA) während der Premiere eines "Batman"-Films 2012 – für Willi Sohlmann –

 

am Samstag, 21.07., für Sortorius Petroulas – für Pater Romanus Bange – für Anat Rosenberg, Israelin, getötet im Bus bei einem Attentat in London 2005 – für Armani, 8 Jahre, Kind aus Freiburg; von einem unbekannten Täter ermordet; aufgefunden in einem Bach bei Freiburg-Betzenhausen 2014 –

 

am Sonntag, 22.07., für das Kind Anna, im Alter von 9 Jahren von ihren Pflegeeltern in Bad Honnef misshandelt und getötet 2010 – für die Norwegerin Bano Rashid, 19 Jahre, und weitere 76 Menschen, bei einem Überfall auf ein Jugendcamp auf der Insel Utøya und einem Bombenattentat im Regierungsviertel von Oslo von einem Einzeltäter ermordet 2011 – für Armela Segashi, 14 Jahre, Sevda Dag, 45 Jahre, und weitere 7 Menschen, bei einem Amoklauf eines 18-jährigen Einzeltäters im Münchener Olympia- Einkaufszentrum getötet 2016 –

 

am Montag, 23.07., für Ernst Tiroux – für die Kinder Rogério da Silva und Marco Antònio da Silva und sechs Straßenkinder, im Schlaf ermordet 1993 –

 

am Dienstag, 24.07., für Walter König – Heribert Nachtigäller – Hans van der Mee – für Arno Esch, 23 Jahre, Jurastudent, Führer einer Widerstandsgruppe Rostocker Studenten, mit fünf Freunden vom NKWD nach Moskau verschleppt und erschossen 1951 – für alle Getöteten bei den Rassenkämpfen in Detroit 1967 – für die Wachpolizisten im Kapitol in Washington Jacob Chesnut, 58 Jahre, und John Gibson, 42 Jahre, ermordet von einem Amokläufer 1998; sie stellten sich dem Täter entgegen und retteten so das Leben vieler Menschen –

 

am Mittwoch, 25.07., für Emil Kossler – Jakob Leusch – Heinrich Schmitt –

 

am Donnerstag, 26.07., für Titus Brandsma – für Theodor Bredenfeld – für den Jungen Aziz Dakin, 11 Jahre, entführt und ermordet – für eine ägyptische Mutter mit ihrem ungeborenen Kind, von fundamentalistischen Fanatikern ermordet 1993 – für den Journalisten Egon Scotland, bei der Suche nach gefährdeten Kollegen im ehemaligen Jugoslawien aus dem Hinterhalt getötet 1991 – für Jaques Hamel, 86 Jahre, französischer katholischer Priester, während einer Messfeier von zwei Attentätern des IS ermordet in Saint-Etienne-du-Rouvray (Normandie) 2016 –

 

am Freitag, 27.07., für Helmut Völkel – für Alice Hawthorne und Melih Uzunyol, während eines Rockkonzertes bei den Olympischen Spielen in Atlanta getötet 1996 –

 

am Samstag, 28.07., für alle Ermordeten der Roma und Sinti in den Jahren 1933 bis 1942 – für den Busfahrer Rein­hard Geuer und eine Touristin, bei einer Stadtrundfahrt in Köln aus rassistischen Motiven getötet 1995 –

 

am Sonntag, 29.07., für Martha Bielefeld, Opfer der Euthanasie – für Walter Kohlhoff – Roman Koll – Roger Péronneau – für die Priester August Driessen – Josef Franken – Julius Lamoth – Josef Lorscheid – für die Getöteten des Massakers in Usti/Aussig an der Elbe 1945 –

 

am Montag, 30.07., für Konrad von Marburg – für Franz Berger – Paul Harder – Rolf Tiemann – für Jürgen Ponto, ermordet von der RAF 1977 –

 

am Dienstag, 31.07., für Jean Jaurès, 54 Jahre, französischer sozialistischer Politiker und Historiker; von einem französischen Nationalisten ermordet 1914 – für Hans Hartmann und Theo Teigelake – für Ali Dawabsheh, 18 Monate, palästinensisches Kind; bei einem Brandanschlag jüdischer Extremisten auf das Elternhaus bei Nablus (Westjordanland) bei lebendigem Leib verbrannt 2015 (Auch die Eltern erlagen kurze Zeit später ihren Brandverletzungen) -

 

und für alle aus allen Völkern + Zeiten + Zonen + Sprachen + Religionen + + +